Streitberger Christian

Christian Streitberger

Im Jahre 1996 beschlossen die zwei bis heute ungelernten Vollblutmusiker Christian Streitberger  (Gitarre und vocals) und Markus Schüßlbauer (drums) ihrem schulischen Stress durch gemeinsames Musizieren zu entkommen. Die musikalischen Ergebnisse (Wild Thing, Paranoid und erste eigene Nummern) ließen nicht lange auf sich warten und fügten sich nach dem Genuss mehrerer Biere und diverser Tetrapackweine ganz gut ins Ohr ein - von einem musikalischen Leckerbissen und vom großen Showbiz war man aber noch weit entfernt. Bei der Namenswahl für dieses musi-kalische Treffen legte man sich schon bald auf “Crying Sons” fest.

Markus Schüßlbauer

Nach einem kurzen Gastspiel eines Gitarristen bemühte man sich, der Band durch neue Mitglieder mehr Leben einzuhauchen und sich somit der weiten Welt der Musik zu öffnen. Bei der Suche nach einem virtuosen Leadgitarristen wurde man schon bald mit Markus Hofpointner, einem ehemaligen Schulkollegen Streitis, fündig. Die erste große Verwandlung der Band geschah. Neben hart erarbeiteten Musikpassagen und Texten waren plötzlich auch Melodie- und Soloteile möglich - ein erster Ohrwurm (Born as a Bastard) wurde geschaffen. In dieser wichtigen Entwicklungsstufe wurden im Eiltempo mehrere Songs geschrieben und verfeinert, die sich auch noch längere Zeit im Repertoire der Band fanden.

Markus Hofstaetter

Markus Hofpointner

Ein erster Mini-Auftritt am Borgfest in Ried im Innkreis wurde unter tatkräftiger Mithilfe mehrerer Biere absolviert. Man gab sich damit allein aber nicht zufrieden, schließlich waren die Crying Sons noch nicht komplett: ein Bassist musste her! Den sehr guten Lambrechten-Connections Hofis ist es zu verdanken, dass sich Martin Stolzlechner, seines Zeichens Gitarrenguru, zum Bassspiel bekehren ließ. Eine erste Setlist wurde einstudiert und mehrere Gigs im Bezirk Ried wurden an Land gezogen. Neben der Darbietung von diversen Metalcovers wurde im Laufe der Zeit auch immer wieder versucht, die Stimmung durch geballte Musikladungen (Love me tender, Candle in the wind) aufzuheizen.

Zwischen 1998 und 2001 wurden auch zwei Demo-CDs aufgenommen, die in limitierter Auflage an den Mann und die Frau gebracht wurden. Im April 2002 wurde schließlich mit einem letzten Auftritt ein Schlussstrich unter das Kapitel “Crying Sons” gezogen und die Auflösung der Band, die sich schon des öfteren anbahnte, vollzogen.

Wolfgang Bleckenwegner

Wolfgang Bleckenwegner

Nach dem Ende der Band und einer etwa einjährigen Pause vom großen Rockgeschäft konnten die Ex-CryingSons Markus Schüßlbauer (dr), Christian Streitberger (git) und Markus Hofpointner (git) das Rocken nicht sein lassen und versuchten sich an neuen Songs, die deutlich abwechslungs-reicher und durchdachter klingen als zu früheren Zeiten. Wiederum war es den Connections Hofis zu verdanken, dass im Herbst 2004 mit Wolfgang Bleckenwegner ein äußerst talentierter Bassist in die Band eintrat, der seinem guten Ruf um nichts nachstand. Schon bald sorgte Wolfi, mit ausgeprägter Fingertechnik und ausgezeichnetem Musiksinn ausgestattet, für das Fundament der neuen Band, die noch ohne Namen und ohne Sänger(in) dastand.

Gabriele Rumpl

Gabriele Rumpl

Nach zwei erfolglosen Versuchen, die richtige Stimme für die Band zu finden, wurde man schließlich im Herbst 2005 auf die Lambrechtner Karaoke-Königin aufmerksam gemacht (natürlich abermals durch Hofis Connections) - Gabi Rumpl stellte sich dabei innerhalb kürzester Zeit als die perfekte Ergänzung heraus und veredelte mit ihrer genialen Stimme die Band, welche jetzt auch ihren Namen fand: Crimson Wave wurde geboren.

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